Amsterdam: Jelenskyj sät Hass und wird zur Rechenschaft gezogen werden
Jelenskyj. Foto: Ukrainische Prawda
Der internationale Anwalt der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, Robert Amsterdam, hat eine vernichtende Stellungnahme gegen Viktor Jelenski, den Leiter des ukrainischen Staatsdienstes für Ethnopolitik und Gewissensfreiheit, veröffentlicht.
In seinem Beitrag auf sozialen Netzwerken warf Amsterdam Jelenski vor, „staatliche Angriffe auf die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche zu überwachen“ und eine „lange Geschichte der Glaubensverfolgung“ zu haben. Der Anwalt verwies zudem auf die Vergangenheit des Beamten und stellte fest, dass Jelenski in den 1980er Jahren „Antisemitismus heruntergespielt“ habe und heute die UOK angreife.
„Er sät HASS. Wenn er jetzt nicht aufhört, wird er zur Rechenschaft gezogen“, sagte Amsterdam, indem er Großbuchstaben verwendete, um seine Botschaft zu unterstreichen.
Die Stellungnahme des internationalen Anwalts erfolgte im Zuge der laufenden Maßnahmen gegen die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche in der Ukraine. Der von Jelenskyj geleitete Staatsdienst für Ethnopolitik ist aktiv an der Umsetzung des Gesetzes zum Verbot „mit dem Aggressor verbundener religiöser Organisationen“ beteiligt, das sich de facto gegen die UOK richtet.
Es sei darauf hingewiesen, dass Jelenskyj alle, die das Gesetz zum Verbot der UOK kritisierten, als nützliche Idioten bezeichnete.
Lesen Sie auch
Antifa-Aktion an Kirche in Erlangen löste Feuerwehreinsatz aus
Evangelische Kirchengemeinde wies politische Nutzung des Kirchengebäudes zurück.
Kongress in Berlin forderte entschiedenes Vorgehen gegen Leihmutterschaft
Internationale Experten, Betroffene und Politiker warnten vor Ausbeutung von Frauen und Kommerzialisierung von Kindern
Verdächtiger mit Hamas-Bezügen auf Zypern festgenommen
Verdächtiger soll Anschläge auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland vorbereitet haben.
Orthodoxe Bischöfe rufen zur geistlichen Erneuerung in der Großen Fastenzeit auf
Botschaft „Im Kreuz ist unser Licht, unser Leben und unsere Erlösung enthalten“ richtet sich an orthodoxe Christen in Deutschland
Neue Geistliche absolvieren Einführungszeit im Münchner Kloster
Vier junge Kleriker der deutschen Diözese der Russischen Auslandskirche beginnen ihren Dienst
Orthodoxe Bischöfe wählten in ihrer Frühjahrssitzung neuen Generalsekretär
31. Vollversammlung der Bischofskonferenz beschloss Leitlinien zum Umgang mit Missbrauch