In München setzte sich der Vortragszyklus „Kirche im Dialog“ fort
Am 8. März 2025 wurde der Vortragszyklus „Kirche im Dialog“ (auf Deutsch „Kirche(n) im Dialog“) im Bibliothekszentrum des Kirchenzentrums in München fortgesetzt.
Gast war Professor Konstantin Nikolaakopoulos, Leiter des Lehrstuhls für Neues Testament am Institut für Orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, wie die Düsseldorfer und Deutsche Diözese berichtet.
Professor Nikolaakopoulos hielt einen Vortrag über die Stellung der Frau in den Schriften des Neuen Testaments.
Im Anschluss an den Vortrag, im Sinne der in der Stadt München organisierten Veranstaltungen, folgte ein offenes und herzliches Gespräch zwischen unserem Gast und dem Publikum.
Die Fortsetzung des Zyklus „Kirche im Dialog“ ist bereits für Freitag, den 14. März, geplant, wenn Pater Dioskoros El Antoni zu Gast sein wird und einen Vortrag über die koptische Kirche hält.
Lesen Sie auch
Tallinner Behörden wollen orthodoxe Kathedrale der Kirche entziehen
Der estnische Innenminister drängte die Stadt zur fristlosen Vertragskündigung für die Alexander-Newski-Kathedrale und bezeichnete das Gotteshaus als Symbol der Russifizierung.
ROKA erließ Verhaltensregeln für Geistliche in sozialen Netzwerken
Die ostamerikanische Eparchie verpflichtete Kleriker und kirchliche Mitarbeiter zu Zurückhaltung und Demut im digitalen Raum und schränkte politische Äußerungen ein.
Brandstifter der Kirche St. Dionys in Barum wurde in Psychiatrie eingewiesen
Der 26-Jährige gestand die Tat, bei der die Orgel in Brand geriet und ein Schaden von rund einer Million Euro entstand.
Hamburger Prokopij-Gemeinde feierte Patronatsfest mit Metropolit Mark
Die Hamburger Prokopij-Gemeinde feierte ihr Patronatsfest mit einer festlichen Liturgie unter der Leitung von Metropolit Mark.
Vatikan ordnete Beteiligung Andersgläubiger an diözesanen Synodalversammlungen an
Papst Leo XIV. erklärte Synodalität zu einem neuen „geistlichen Stil“; die Instruktion „Recollecting“ empfiehlt, Vertreter anderer Religionen als Beobachter in die Arbeitsgruppen und Versammlungen einzuladen.
Vandalen schändeten Marienstatuen und zündeten Altar in Bosnien an
Unbekannte übergossen die Gottesmutterfiguren auf dem Podbrdo und am „Blauen Kreuz“ mit schwarzer Farbe, hinterließen teuflische Schmähungen und brannten einen Freiluftaltar nieder.