In München setzte sich der Vortragszyklus „Kirche im Dialog“ fort
Am 8. März 2025 wurde der Vortragszyklus „Kirche im Dialog“ (auf Deutsch „Kirche(n) im Dialog“) im Bibliothekszentrum des Kirchenzentrums in München fortgesetzt.
Gast war Professor Konstantin Nikolaakopoulos, Leiter des Lehrstuhls für Neues Testament am Institut für Orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, wie die Düsseldorfer und Deutsche Diözese berichtet.
Professor Nikolaakopoulos hielt einen Vortrag über die Stellung der Frau in den Schriften des Neuen Testaments.
Im Anschluss an den Vortrag, im Sinne der in der Stadt München organisierten Veranstaltungen, folgte ein offenes und herzliches Gespräch zwischen unserem Gast und dem Publikum.
Die Fortsetzung des Zyklus „Kirche im Dialog“ ist bereits für Freitag, den 14. März, geplant, wenn Pater Dioskoros El Antoni zu Gast sein wird und einen Vortrag über die koptische Kirche hält.
Lesen Sie auch
Neues Video über den heiligen Dimitrios von Thessaloniki veröffentlicht
Photisis TV erinnert an den frühchristlichen Märtyrer und Schutzpatron der nordgriechischen Metropole
Buchvorstellung „Weisheit unserer Vorfahren“ in Augsburg angekündigt
Eine neue Sammlung serbischer Volksweisheiten wird in der orthodoxen Gemeinde in Augsburg präsentiert.
Salbungsgottesdienst und Bischofsliturgie in der Gemeinde in Bochum angekündigt
Gläubige wurden zur Teilnahme am Sakrament der Krankensalbung und an der bischöflichen Liturgie eingeladen.
Oberste Gerichtshof weist Berufung des Metropoliten Tychikos (Upd) zurück
Nicht gültig: Das Gericht hat den Rechtsansprüchen des Hierarchen endgültig ein Ende gesetzt und seinen Antrag gegen die Entscheidungen der Kirche von Zypern und des Phanar als verspätet zurückgewiesen.
In München wurde ein Workshop „Serbisch als Sprache des Glaubens“ angekündigt
Serbische Gemeinde in München hat zu einem Austausch über Sprache, Glauben und kreative Ausdrucksformen eingeladen.
UNO meldet Verstöße gegen Gläubigen und Religionsgemeinschaften in der Ukraine
Das Dokument der Vereinten Nationen berichtet über Druck auf die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche, Versuche, sie gerichtlich zu verbieten, und Fälle von gewaltsamer Besetzung von Kirchen.