Papst erhielt künstliche Beatmung – Vatikan-Presseabteilung
Papst Franziskus. Foto: X
Papst Franziskus erlitt am Morgen des 28. Februar 2025 einen isolierten Bronchospasmus, woraufhin sich sein Zustand verschlechterte. Sofort wurde eine Aspiration durchgeführt und mit einer nicht-invasiven künstlichen Beatmung begonnen. Dies teilte die Presseabteilung des Vatikans im Abendbulletin mit.
„Am Nachmittag erlitt der Heilige Vater nach einer morgendlichen Sitzung der Atemphysiotherapie, die mit Gebeten in der Kapelle abgewechselt wurde, einen isolierten Bronchospasmus, der jedoch einen Erbrechen-Anfall mit Aspiration und eine plötzliche Verschlechterung der Atemwege zur Folge hatte.
Dem Heiligen Vater wurde sofort eine Aspiration durchgeführt und eine nicht-invasive künstliche Beatmung eingeleitet, auf die er gut ansprach, was zu einer Verbesserung des Gasaustauschs führte. Der Heilige Vater blieb stets wachsam und konzentriert und nahm an den therapeutischen Maßnahmen teil. Daher bleibt die Prognose weiterhin vorsichtig. Am Morgen hatte er die Kommunion empfangen“, heißt es in der Mitteilung der Presseabteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass nun 24 bis 48 Stunden benötigt werden, um den klinischen Zustand des Papstes zu bewerten. Laut den erhaltenen Informationen sind die Gasaustauschwerte nach der nicht-invasiven künstlichen Beatmung auf das Niveau zurückgekehrt, das vor der Krise bestand.
Lesen Sie auch
Patriarch Daniel: Petrus und Paulus sind Vorbilder des Glaubens und der Buße
Rumänisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt würdigte die führenden Apostel als Lehrer der Kirche und rief zu Einheit, Gebet und christlichem Leben auf
Vidovdan: Metropolit Grigorije feierte die Heilige Liturgie in Osnabrück
Serbisch-orthodoxer Hierarch gedachte anschließend gefallener serbischer Offiziere des Zweiten Weltkriegs
Klerus und Laien fordern Synod Bulgariens zur Verteidigung der UOK auf
In einem offenen Brief an Patriarch Daniil und die Heilige Synode warnen bulgarische Geistliche und Gläubige vor einer drohenden juristischen Liquidierung der UOK und bitten um ein öffentliches Bekenntnis zur kanonischen Ordnung.
Patriarch Daniil beging zweiten Jahrestag seiner Inthronisierung
Bulgarisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt dankte für Vertrauen in die Kirche und warnte vor geopolitischer Einflussnahme auf kirchliche Angelegenheiten
Serbische Diözese protestiert nach Vidovdan-Feier gegen Verhaftungen im Kosovo
Die Eparchie Raška-Prizren wirft der Kosovo-Polizei vor, nach den Vidovdan-Feierlichkeiten 37 Gläubige unter Gewaltanwendung festgenommen und die serbische Minderheit systematisch zu diskriminieren.
Großbrand beschädigte historisches Klostergebäude in Downpatrick schwer
Feuerwehr verhinderte Übergreifen der Flammen auf die benachbarte St.-Patrick's-Kirche – Ermittler gehen von Brandstiftung aus