Patriarch Porfirije diskutierte mit dem Botschafter der Ukraine über die Fehler der Behörden in Bezug auf die UOK
Patriarch Porfirije mit dem ukrainischen Botschafter. Foto: UOJ
Am 5. November 2024 traf sich der serbische Patriarch Porfirije mit dem ukrainischen Botschafter in Serbien, Volodymyr Tolkatsch, wie auf der Website der Serbischen Orthodoxen Kirche zu lesen ist. Während des Gesprächs betonte Patriarch Porfirije, dass die Kirchenfrage in der Ukraine von den Behörden mit großen Fehlern gelöst wird.
„Für uns, orthodoxe Serben, ist es schmerzlich, das Leiden der Menschen in der ganzen Welt zu sehen, aber es ist besonders schwer, das Leiden in der Ukraine zu erkennen, wo orthodoxe Christen miteinander im Konflikt stehen“, sagte Patriarch Porfirije. Das Oberhaupt der serbischen Kirche fügte hinzu, dass die bestehenden Probleme in der ukrainischen Kirchenfrage ein „dreifacher Schmerz“ seien. „Erstens, weil Orthodoxe miteinander in Konflikt stehen; zweitens, weil es großes Leid und Zerstörung gibt; und drittens, weil es in diesem Land große Fehler bei der Lösung der Kirchenfrage gibt, zu der die Serbische Orthodoxe Kirche eine klare und wiederholt geäußerte Position hat“, so Patriarch Porfirije.
Der ukrainische Botschafter sprach der Serbischen Orthodoxen Kirche sein Beileid im Zusammenhang mit der Tragödie in Novi Sad aus und dankte dem Patriarchen auch für die christliche Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine.
Lesen Sie auch
Göttliche Liturgie in deutscher Sprache in Augsburg angekündigt
Orthodoxe Gemeinde in Augsburg hat zum Gottesdienst in deutscher Sprache Ende März eingeladen.
Patriarch Kyrill kondolierte nach Tod von Patriarch Ilia von Georgien
Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche würdigt Lebenswerk des georgischen Patriarchen
Patriarch von Konstantinopel wird zur Beisetzung von Patriarch Ilia anreisen
Patriarch Bartholomäus wird zur Beisetzung des georgischen Patriarchen Ilia II. nach Tiflis reisen, die am 22. März stattfindet.
Hochrangiger Vertreter der armen. Kirche aus U-Haft in Hausarrest überführt
Das Berufungsgericht von Jerewan gab dem Antrag der Verteidigung von Erzbischof Mikael Adschapachjan statt.
Präsident Georgiens: Patriarch Ilia II. war eine Stütze für das Volk
Der georgische Präsident erklärte, Patriarch Ilia II. habe unauslöschliche Spuren in der Geschichte hinterlassen und werde für immer eine geistige Stütze für das georgische Volk bleiben.
Bischof Hiob besuchte Gemeinden in Münster und Bielefeld
Bischof Hiob hat während seiner erzpastoraler Visite einen Salbungsgottesdienst und Priesterweihe vollführt.